Drucker-Manager
Was ist ein 3D-Drucker-Manager?
Ein Drucker-Manager ist die Software, die alle deine 3D-Drucker auf einen Bildschirm bringt — Live-Status, Kameras, Temperaturen und was in jedem Slot geladen ist — egal, welche Marke vorne draufsteht. Hier kommt das Problem her, das macht ein guter, und so wählst du deinen.

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Das Problem, das er löst
Jede Druckermarke liefert ihre eigene App — und die kümmert sich nur um die eigenen Maschinen. Ein Drucker, kein Thema. Dann landet ein zweiter mit anderem Logo auf deinem Tisch, und plötzlich jonglierst du mit zwei Apps, zwei Konten und zwei Arten, dasselbe zu tun — und läufst trotzdem rüber, um die erste Schicht zu prüfen.
Ein Drucker-Manager beendet den App-Zoo: alle Maschinen an einem Ort, egal welche Marke. Welche druckt, welche frei ist, was jede Kamera sieht, was wo geladen ist — ein Blick statt einer Hausrunde.
Was ein Drucker-Manager macht
Sechs Aufgaben. Ein guter erledigt sie für jede deiner Maschinen — nicht nur für die mit dem richtigen Logo.
Der Fuhrpark auf einem Bildschirm
Jeder Drucker mit Live-Status — druckt, frei, fertig — nebeneinander. Du siehst die freie Maschine, bevor der Kaffee leer ist.
Kameras
Die erste Schicht vom Sofa aus prüfen. Alle Kameras in einem Fenster, kein Hin und Her zwischen Apps.
Temperaturen
Düse und Bett, live, für jede Maschine — „heizt er schon?“ heißt nie wieder aufstehen.
Filament pro Slot
Was in jedem Slot geladen ist, verknüpft mit einer echten Spule — das Profil passt immer zu dem, was wirklich druckt.
Laufende Drucke
Was druckt, wie weit es ist, wie lange noch — für den ganzen Fuhrpark auf einmal.
Die Filament-Verbindung
Ein Drucker-Manager, der den Namen verdient, kennt auch das Regal: die Spule im Slot ist dieselbe Spule wie im Inventar. Zwei Hälften, ein Job.
Welche Drucker?
Bambu Lab, Creality, Elegoo, Flashforge, Snapmaker und Anycubic — Kameras, Temperaturen und Filament pro Slot für jede, über die App.
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So wählst du einen
Unserer oder ein anderer — fünf Fragen, die man vor dem Einrichten stellen sollte.
Jede Druckermarke
Der gemischte Fuhrpark ist die Regel, nicht die Ausnahme. Landet eine Maschine mit anderem Logo auf deinem Tisch, sollte der Manager einfach mitziehen.
Läuft bei dir zu Hause
Deine Drucker stehen auf deinem Tisch; die Software sollte dort auch wohnen. Ein Dashboard, das funktioniert, wenn das Internet ausfällt — und nicht verschwindet, wenn ein ferner Server es tut.
Kostenlos, wirklich
Die eigenen Drucker zu beobachten sollte kein Abo sein. Kostenlos installiert, kostenlos für immer — für das ganze Regal.
Kennt auch Filament
Einen Drucker zu steuern heißt zur Hälfte, zu wissen, was geladen ist. Ein Manager, der auch deine Spulen führt, schließt den Kreis — Profil, Farbe und Restgramm inklusive.
Keine Hardware nötig
Keine Extra-Box, kein Dongle, nichts zu löten. Er sollte mit den Druckern sprechen, die du schon besitzt — so, wie sie sind.
Wo Tiger Studio steht
Tiger Studio ist ein Drucker-Manager — ein kostenloser.
Sechs Marken auf einem Bildschirm — Bambu Lab, Creality, Elegoo, Flashforge, Snapmaker, Anycubic — mit Kameras, Temperaturen und dem Filament in jedem Slot. Er läuft auf deinem Rechner, mit den Druckern, die du schon hast, und kostet nichts. Windows, macOS, Linux.

Tiger Studio — live printer panel.
Filament-Manager
Er verwaltet auch die Spulen.
Tiger Studio ist auch ein Filament-Manager: jede Spule, die du besitzt, ihre Einstellungen und Restgramm — und genau das speist die Slots auf dieser Seite. Dieselbe Software, die andere Hälfte des Jobs.

Schnelle Antworten
Kann eine App Drucker verschiedener Marken verwalten?
Ja — genau darum geht es. Tiger Studio bringt Maschinen von Bambu Lab, Creality, Elegoo, Flashforge, Snapmaker und Anycubic auf einen Bildschirm, kostenlos.
Gibt es einen kostenlosen Weg, mehrere 3D-Drucker zu überwachen?
Ja. Tiger Studio ist kostenlos und zeigt Live-Status, Kameras, Temperaturen und das geladene Filament pro Slot für den ganzen Fuhrpark, auf Windows, macOS und Linux.
Braucht ein Drucker-Manager die Cloud?
Er sollte nicht. Tiger Studio läuft auf deinem Rechner und spricht mit den Druckern über dein eigenes Netzwerk — kein Konto, und das Internet darf ausfallen, ohne dein Dashboard mitzunehmen.
Ersetzt er den Slicer?
Nein — sie sind ein Team. Der Slicer bereitet den Druck vor; der Manager beobachtet die Maschinen und weiß, welches Filament wo geladen ist.
Und die Filament-Seite?
Dieselbe Software verwaltet das Regal: jede Spule, ihre Einstellungen und Restgramm, direkt verbunden mit den Slots, die du überwachst. Eine App, beide Hälften des Jobs.
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