TigerTag
Was ist TigerTag?
TigerTag gibt jeder Spule ein eigenes Gedächtnis. Ein kleiner NFC-Chip trägt alles über das Filament — Marke, Material, Farbe, wie es gedruckt werden will — damit du nie wieder raten, beschriften oder dich erinnern musst. Mit dem Telefon antippen, und die Spule sagt es dir selbst. Kostenlos, offline, schon auf über 2.500.000 Spulen.

TigerTag ist der Standard. TigerSystem ist alles drumherum.
Kostenlose Apps und optionale Hardware, alle sprechen mit demselben Chip.

Tiger Studio
Die kostenlose Desktop-App — Filament-Manager und Drucker-Manager auf einem Bildschirm. Windows, macOS, Linux.
Tiger NFC Connect
Die Mobile-App: Spule mit dem Telefon antippen, das Filament direkt in einen Drucker-Slot schieben.
TigerPOD
Ein CD-Player für Spulen: eine drauflegen, der Computer liest sie. Selbst drucken oder das Kit holen.
TigerScale
Eine vernetzte Waage, die die Restgramm ehrlich hält, Spule für Spule.
So funktioniert es
Dieselbe Technologie wie das Bezahlen mit dem Telefon. Dieselbe Geste auch.
- 1
Der Chip wird beschrieben
In der Fabrik bei getaggten Marken — oder von dir, auf jedem leeren NTAG-Chip. Alles, was die Spule ist, gespeichert auf der Spule.
- 2
Du tippst ihn an
Jedes NFC-Telefon liest ihn sofort. Kein Konto, keine Cloud, kein Lesegerät zu kaufen — der Spulenleser steckt schon in deiner Tasche.
- 3
Alles folgt
Die Apps legen die Spule ins Inventar und geben deinem Drucker die richtigen Einstellungen — über die App, auf sechs Druckermarken.
Was der Chip kann
Sechs Aufgaben — und die letzten drei gibt es nirgendwo sonst.
Sagt, was sie ist
Marke, Material, exakte Farbe, Durchmesser. Die Identität lebt auf der Spule selbst — nicht auf einer Schachtel im Müll.
Trägt ihre Einstellungen
Die Temperaturen, die der Hersteller wirklich empfiehlt, direkt vom Chip gelesen. Kein „ich glaube, es waren 215“ mehr.
Weiß, was übrig ist
Die Restgramm, ehrlich gehalten beim Drucken oder Wiegen — damit ein langer Druck nicht bei 92 % stirbt.
Beweist die Echtheit
Ein TigerTag+ trägt eine Signatur, gebunden an die einzigartige ID seines Chips. Ein kopierter Chip hat eine andere ID — die Prüfung schlägt fehl. Antippen genügt.
Nie eingefroren
Der Hersteller korrigiert eine Temperatur sechs Monate nach dem Versand — und jede App übernimmt sie, auf jeder Spule da draußen.
Überlebt die Spule
Spule leer? Der Chip ist wiederbeschreibbar: eine neue Spule, ein normaler NFC-Tag fürs Smart Home, was auch immer. Null Elektroschrott.
Ja — du kannst deinen eigenen machen, zu Hause
TigerTag wird nicht nur in Fabriken geschrieben. Ein leerer NTAG-213-Chip kostet ein paar Cent, überall wo es Chips gibt — und um ihn zu beschreiben, brauchst du nichts Günstigeres als das Telefon in deiner Tasche: Tiger NFC Connect macht das, kostenlos. Lieber am Computer? Tiger Studio macht es mit jedem ACR122U-kompatiblen Leser. Produkt wählen, beschreiben, aufkleben. Deine No-Name-Spule stellt sich jetzt vor wie die fabrikgetaggten.
Lieber fertig? Chips und das TigerPOD-Leser-Kit gibt es im Shop — oder druck den Pod selbst, die Datei ist kostenlos.
Die Schritt-für-Schritt-Anleitung →Zwei Chips, ein Standard
Dasselbe Silizium in der Spule. Das + legt eine Online-Schicht obendrauf — nichts wird weggenommen.
TigerTag
100 % offline. Alles lebt auf dem Chip: Identität, Einstellungen, Restmenge. Funktioniert ohne Internet, ohne Konto — für immer.
TigerTag+
Derselbe Offline-Chip, plus ein Online-Produktblatt: Fotos, Datenblätter und Korrekturen, die jede bereits versandte Spule erreichen. Auch die Echtheits-Signatur lebt hier.
Ein Standard, kein Gadget
TigerTag ist das meistverbreitete Dritthersteller-RFID-Protokoll der Welt: über 2.500.000 in der Fabrik beschriebene Chips, von Filamentmarken wie eSun, Rosa3D, Sunlu, Landu, R3D und JamgHE, gestützt auf ein öffentliches Register, das jeder lesen kann.
Die Ambition ist einfach — für 3D-Druck-Materialien das zu werden, was der Barcode für das Regal wurde. Eine Identität, die jede Spule trägt, für alle kostenlos lesbar, im Besitz keines Maschinenherstellers. Und es ist ein offenes Protokoll: jeder NTAG 213, 215 oder 216 funktioniert, jeder ACR122U-Leser funktioniert, nichts ist zum Start erforderlich.
Sie haben es selbst angekündigt
Öffentliche Beiträge auf ihren eigenen Kanälen — nicht unsere Pressemitteilung.
12.03“ROSA 3D FILAMENTS has officially integrated the open TigerTag RFID protocol across 100% of our filament production.”
More than 250,000 spools already produced with TigerTag.
Ankündigung lesen →
08.03“R3D Filament has officially begun large-scale deployment of the open TigerTag RFID protocol across its filament production in Europe.”
Open protocol. Offline signature. Cross-brand interoperability.
Ankündigung lesen →
09.02“eSUN has officially integrated TigerTag RFID technology!”
Launching as a pilot programme in the French market, expanding across Europe.
Ankündigung lesen →
TigerTag in fünf Fragen
Ist TigerTag kostenlos?
Ja. Eine Spule zu lesen ist für alle kostenlos und offline, die Desktop- und Mobile-Apps sind kostenlos, und das Protokoll ist offen — jeder NTAG-213-, 215- oder 216-Chip kann einen TigerTag tragen.
Was ist der Unterschied zwischen TigerTag und TigerTag+?
Derselbe Chip in der Spule. TigerTag ist 100 % offline. TigerTag+ ergänzt ein Online-Produktblatt — Fotos, Datenblätter, Korrekturen, die bereits versandte Spulen erreichen — und die Signatur, die die Echtheit der Spule beweist.
Muss ich etwas kaufen, um es zu nutzen?
Nein. Jedes NFC-Telefon liest eine getaggte Spule, so wie sie ist. Wer eigene Chips schreiben will: ein leerer NTAG kostet ein paar Cent, jeder ACR122U-kompatible Leser funktioniert.
Welche Filamentmarken liefern TigerTag aus?
eSun, Rosa3D, Sunlu, Landu, R3D und JamgHE schreiben TigerTag-Chips in der Fabrik — bisher über 2.500.000 Spulen, öffentlich auf ihren eigenen Kanälen angekündigt.
Funktioniert TigerTag mit meinem Drucker?
Der Chip ist lesbar, egal worauf du druckst. Über die kostenlosen Apps erreichen die Einstellungen Drucker von Bambu Lab, Creality, Elegoo, Flashforge, Snapmaker und Anycubic.
Free. No subscription. Works offline. Nothing locked in.
Get Tiger Studio on your desktop, and the app on your phone.