Filament-Manager

Was ist ein Filament-Manager?

Ein Filament-Manager ist die Software, die Buch führt über dein Filament — Marke, Material, Farbe, Druckeinstellungen und Restmenge auf jeder Spule — und all das beim Drucken an deinen Drucker weitergibt. Hier steht, woher das Problem kommt, was ein guter Manager leistet und wie du deinen findest.

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Das Problem, das er löst

Die Identität einer Spule wohnt auf einem Pappkarton, und der Karton landet im Müll. Übrig bleibt eine Spule, die aussieht wie dein anderes schwarzes PLA — und zwanzig Grad heißer druckt. Jedes Material hat seine Temperaturen, seine Trocknungsregeln, seinen Preis. Und die Spule selbst? Sagt nichts.

Ein Drucker und drei Spulen passen in den Kopf. Drei Drucker und vierzig Spulen nicht. Ab da drückt man Spulen und führt eine Tabelle — und die Tabelle ist der Urahn aller Filament-Manager.

Was ein Filament-Manager leistet

Sechs Aufgaben. Ein guter schafft fast alle; deine Tabelle schaffte zwei.

  • Inventar

    Jede Spule, jede Marke, eine Liste — Material, Farbe, Durchmesser, und das Regal, in dem sie sich versteckt.

  • Druckeinstellungen

    Die Temperaturen, die jedes Material wirklich will, an der Spule. Aufgeschrieben — nicht „waren es 215?“.

  • Restfilament

    Restgramm auf jeder Spule, beim Drucken fortgeschrieben oder gewogen — damit ein 30-Stunden-Druck nicht bei 92 % stirbt.

  • Lagerung und Trocknung

    Welche Spulen in der Trockenbox wohnen, welches Material Feuchtigkeit zum Frühstück trinkt und wann eine Spule trocknen muss.

  • Die Verbindung zum Drucker

    Er sagt Drucker oder Slicer, was in welchem Slot steckt — das Profil passt immer zur Spule. Nie wieder PETG mit PLA-Werten.

  • Die Historie

    Was eine Spule gekostet hat, wann sie kam, was sie gedruckt hat. Praktisch an dem Tag, an dem du wissen willst, welches Filament wirklich seltener versagt.

Woher die Daten kommen

Alles oben braucht zuerst eines: wissen, welche Spule welche ist. Drei Wege dorthin.

  1. 1

    Von Hand eingetippt

    Du tippst Marke, Material, Farbe, Gewicht. Funktioniert mit jeder je gebauten Spule; kostet eine Minute pro Spule, und die Temperaturen sind die, die der Karton behauptete.

  2. 2

    Aus einem Katalog gewählt

    Du wählst das exakte Produkt aus einer Datenbank und erbst die echten Spezifikationen — Farbe, Herstellerwerte, Datenblätter. Eine Suche statt zehn Feldern. Der öffentliche Katalog führt bereits 8 501 Produkte — Fotos, Einstellungen, Datenblätter — und er wächst jeden Tag.

  3. 3

    Von der Spule selbst gelesen

    Manche Spulen kommen mit einem ab Werk beschriebenen NFC-Tag: ans Telefon halten, und sie steht im Inventar — exaktes Produkt, exakte Werte, nichts getippt. Dass das über alle Marken funktioniert, ist genau der Job von TigerTag.

Wie du einen auswählst

Unserer oder ein anderer — das sind die Fragen, die nach Woche eins noch zählen.

  • Jede Filamentmarke

    Du bleibst nicht ewig bei einer Filamentmarke. Niemand tut das. Ein Manager, der an eine Marke gebunden ist, sieht nur einen Bruchteil deines Regals.

  • Jede Druckermarke

    Dasselbe bei den Maschinen: Wenn ein Drucker mit anderem Logo auf dem Tisch landet, muss der Manager einfach mitziehen.

  • Funktioniert offline

    Dein Inventar muss sich öffnen, wenn das WLAN tot ist — und die Server von wem auch immer überleben. Lokale Daten schlagen ein Login.

  • Deine Daten bleiben deine

    Vierzig Spulen zu katalogisieren dauert Stunden. Prüf vorher, ob du alles exportieren kannst — nicht hinterher.

  • Keine Pflicht-Hardware

    Tags, Lesegeräte und Waagen machen es angenehmer — Eintrittskarte dürfen sie nie sein. Eine nackte Spule und sonst nichts muss reichen.

Wo Tiger Studio steht

Tiger Studio ist ein Filament-Manager — ein kostenloser.

Er macht alles, was diese Seite beschreibt: ein Inventar für alle Marken, echte Werte aus einem öffentlichen Katalog, Restgramm, Lagerung und Live-Status für Drucker von sechs Herstellern. NFC-Spulen liest er mit einem Tippen — und ganz ohne Chip läuft er auch. Windows, macOS, Linux.

The mobile app scanning a spool next to Tiger Studio

Drucker-Manager

Er steuert auch die Drucker.

Tiger Studio ist auch ein Drucker-Manager: Bambu Lab, Creality, Elegoo, Flashforge, Snapmaker und Anycubic auf einem Bildschirm — Kameras, Temperaturen und was in welchem Slot steckt. Regal und Maschinen, endlich am selben Ort.

Tiger Studio printers view — six brands, one screen

Schnelle Antworten

Gibt es einen guten kostenlosen Filament-Manager?

Ja — Tiger Studio ist kostenlos und macht alles auf dieser Seite, auf Windows, macOS und Linux. Egal wofür du dich entscheidest: prüf die Kriterien oben — jede Marke, offline, deine Daten exportierbar.

Braucht man einen bei nur einem Drucker?

Bei einem Dutzend Spulen versagt das Gedächtnis — mit einem Drucker oder ohne. Er zahlt sich aus, sobald zwei schwarze PLAs zum ersten Mal nicht mehr austauschbar sind.

Woher weiß er, wie viel Filament übrig ist?

Der Manager zieht ab, was jeder Druck verbraucht, und eine Waage hält die Zahl ehrlich. Bei NFC-getaggten Spulen genügt ein Antippen.

Brauche ich NFC-Tags auf meinen Spulen?

Nein — Spulen lassen sich von Hand eintragen oder aus einem Katalog wählen. Tags ersparen nur das Tippen: ein Antippen identifiziert die Spule exakt, Einstellungen inklusive.

Funktioniert ein Filament-Manager offline?

Ein guter sollte — dein Inventar gehört dir. Tiger Studio behält alles auf deinem Rechner und verlangt nie ein Konto.

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